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UNIVERSOS

Zèlia Fonseca (voc/git//Brasilien) & Magdalena Matthey (voc/git//Chile)

UNIVERSOS ist das erste gemeinsame Album der beiden Songwriterinnen und Instrumentalistinnen Zélia Fonseca aus Brasilien und Magdalena Matthey aus Chile. Beim Weltklang-Festival 2016 (Katzenelnbogen) haben sich die beiden kennengelernt und im letzten Jahr spielten sie ihre ersten gemeinsamen Konzerte.

Die Idee für ihre neue gemeinsame CD UNIVERSOS entstand aus dem Wunsch heraus, zwei musikalische Wege unterschiedlicher kultureller Wurzeln zu verbinden. Magdalena und Zelia wollten dabei nicht nur die musikalische Vielfalt und Unterschiedlichkeit ihrer beiden lateinamerikanischen Länder, sondern auch deren Gemeisamkeit betonen:
die Sehnsucht nach Freiheit und die Suche nach Intensität.

Das Repertoire besteht aus eigenen, zum Teil gemeinsamen Kompositionen, die eine Intensität ohne Herkunfts-, Stil- oder Ausdrucksgrenzen suchen.

Eine emotionale Reise mit Elementen afro-indischer Folkmusic, Klassik, Jazz und Pop.
Mit Liedern, die Geschichten und Visionen erzählen, voller Freude und Melancholie, und inspiriert von der Natur und dem Leben.

Zelia und Magdalena werden schon ein paar Tage vorher auf dem Apfelhof sein um gemeinsam mit Matthias Frey (p) im Freyraum-Studio eine neue CD aufzunehmen. Beim Konzert werden wir dann auch schon ein paar Songs aus der aktuellen Zusammenarbeit vorstellen.
Es wird spannend!


Donnerstag 9.Mai 2019
19:30 Uhr / Einlass 19:00 Uhr
18.-€ / ermäßigt 14.-€
Kartentelefon: 06486 - 90 20 834

 

 

Donnerstag, den 9.Mai 2019
Beginn 19:30 / Einlass 19:00

 
Fabiana Striffler Trio Drucken

Fabiana Striffler Trio

FabianaStriffler
Violine/Mandoline/Stimme

Friederike Merz
Stimme/Synth

Johannes von Ballestrem
Piano/Gitarre

 

Mit ihrem Trio-Debüt-Album Sweet and So Solitary bringt die in Berlin lebende Geigerin ihre ganz eigene Gedankenwelt zu Gehör. ln der Sängerin Friederike Merz und dem Pianisten Johannes von Ballestrem hat sie zwei Partner gefunden, deren lndividualität und Offenheit genau zu Stritflers unkonventioneller Musikdenkweise passen.
Die klanglichen Experimente des Trios sind ein vorsichtiges Herantasten und bewegen sich immer stilsicher im Bereich eleganter Ästhetik. Die ganze Bandbreite der Ausdruckskraft offenbart sich in Songs wie ,,Black and Purple", in dem Striffler selbst als Vokalistin zu hören ist, in Ausflügen in experimentellere Gefilde wie zum Beispiel in dem Stück ,,Milchstraße" oder in Kompositionen wie ,,Hemme nicht deiner Seele Flug", die an die Musik der Moderne erinnern und denen Friederike Merz mit ihrer wendigen und eindringlichen
Gesangskunst besonderen Reiz verleiht.
,,lch arbeite mit Musikern, die eine eigene Klangvorstellung haben", sagt Striffler. Sie wolle sich selbst überraschen, gegen den Strich spielen, die eigene Vorstellungskraft weiten und auf neue ldeen und Gedanken kommen. Die Texte wie etwa das Gedicht,,Hemme nicht deiner Seele Flug" von Kierkegaard oder auch von Striffler selbst geschriebene Texte geben dem Album eine poetische Note, die über die Poesie der Musik hinausreicht, sie sozusagen auf die Spitze treibt.
Die Geigerin bezeichnet sich selbst als ,,Verfechterin nicht-akademischer Musik", und gerade das scheint ihr Geheimrezept zu sein. Ausgebildet in klassischer Geige und Jazz stellt sie ihre eigene Suche nach der Wahrheit in der Musik über Konventionen und Regeln. Auch die Geige ist für sie ein lnstrument, das sie nicht nur einer Spielweise verpflichtet. Sie streicht und zupft, fiedelt und schrubbt und entlockt ihrem lnstrument Klänge, die im jeweiligen Stück verankert sind und nicht in einer bestimmten Schule.
Pianist Johannes von Ballestrem gibt sich ähnlich experimentierfreudig und geht in Richtung präpariertes Klavier, wenn er etwa Magneten auf die Flügelsaiten legt.
Friederike Merz ist ohnehin schon stimmlich äußerst facettenreich, in ,,Black and Purple" übernimmt sie dann schließlich noch den Synthesizerpart, wenn von Ballestrem Gitarre spielt und Striffler singend ihre Geschichte selbst erzählt. Dabei ist allen drei Musikern auf ihren lnstrumenten die technische Brillanz zu eigen, die die lnterpretation klassischer Kompositionen nun einmal erfordert.
So entsteht beim Hören eine Faszination, die nur jene Musik zu erzeugen vermag, die Geist, Seele, Herz und Gehirn in ihren Bann zieht.

Die Violinistin Fabiana Striffler spielte zunächst in klassischen Ensembles und Orchestern, ehe sie sich in der Jazz-Szene profilierte. Seit gut einem Jahr gehört sie zum Andromeda Mega Express Orchestra, daneben spielt die 30-jährige Wahl-Berlinerin regelmäßig mit Greg Cohen (Tom Waits, John Zorn). Außerdem hat sie mit John Hollenbeck und Kurt Rosenwinkel, Kwabs und Awa Ly, Sarah Connor und der Afrobeat-Band Polyversal Souls gearbeitet. 2016 wurde Striffler von Travis für deren Album "Everything At Once" engagiert. Im Jahr darauf veröffentlichte sie eine CD mit dem argentinischen Gitarristen Quique Sinesi, über die zu lesen war: "Ein gemeinsamer Atem, ein funkelndes musikalisches Kleinod, welches von den ersten Klängen an gefangen nimmt."

Mittwoch, den 6.März 2019
Beginn 19:30 / Einlass 19:00
Eintritt: 18.-€ / erm. 13,-€

Kartenreservierung über Tel. 06486 90 20 834
oder email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

 

 
Naturseminar Drucken

Naturseminar
Die Elemente laden ein: Sei ihr Gast!

Vom 29. bis 31. März 2019
auf dem Apfelhof in Schönborn.

Inmitten des Frühlings und wildschöner Natur machen wir uns auf die Reise zu den Elementen.

Kosten: 250 Euro inkl. Unterkunft & Verpflegung
(Frühbucherpreis bis zum 25.02.2019: 220 Euro).
Seminarleitung: Milena Edinger

Anmeldung und Infos unter https://funkenflug.jimdosite.com/aktuelles

 
Winterkonzert auf dem Apfelhof Drucken

Provenance

Björn Meyer - Solo

Donnerstag, den 13.Dezember 2018
Beginn 19:00 / Einlass 18:30
Eintritt: 18.-€ / erm. 13,-€

Kartenreservierung über Tel. 06486 90 20 834
oder email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Ein Soloauftritt mit Björn Meyer (b) wird sicherlich viele vorgefasste Meinungen darüber, wie eine elektrische Bassgitarre als Soloinstrument zu klingen hat, in Frage stellen. Tief pulsierende Atmosphären, beinahe kosmische Klangwelten, nordisch inspirierte Volkslieder, archaisch klingende Hymnen und stark rhythmischen Pattern-Strukturen verschmelzen zu einer unverkennbaren Einheit. Mit den gesammelten Erfahrungen von mehr als dreissig Jahren intensiver Auseinandersetzung mit dem Bass als Hintergrund, eröffnet das Programm einen völlig neuen Zugang zu einem Instrument, von welchem man gemeint hat, es bereits zu kennen.
In seiner Soloarbeit fasziniert ihn besonders das Zusammenspiel von elektronisch erzeugten Klängen und dem jeweiligen Konzertraum: „Obwohl das Instrument rein technisch gesehen nicht akustisch ist, wird die Musik stark von den Eigenschaften des Raums, in dem sie gespielt wird, beeinflusst. Die ganz unterschiedlichen Weisen, auf die die Akustik auf meine Kompositionen und Improvisationen einwirkt, waren schon immer Quellen der Überraschung und Inspiration. Es gibt definitiv einen zweiten Mitspieler in diesem Solo-Projekt – das ist der Raum!“

Björn Meyer — sechs-saitiger akustischer und elektrischer Bassgitarre
In Stockholm geboren, wuchs Björn neben einem Klavier auf, lernte in der schwedischen Jugend-Musikschule zunächst Trompete, sang im Knabenchor und spielte Gitarre in lokalen Punk-Bands. Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag, kam er zum ersten Mal in direkten Kontakt mit dem elektrischen Bass. Ein paar Noten, eher per Zufall gespielt, eröffneten ihm ein fortwährendes Klanguniversum, in dem seine Inspiration frei mitschwingen kann.

Wie und warum Dinge funktionieren und was getan werden kann, um ihre herkömmliche Funktion zu verändern, sind Fragen, die Björn schon seit frühsten Kindheitstagen begleiten. Mit einigen 'kaputt geschraubten' Radios und anderen Geräten auf dem Gewissen, ist er heute vor allem damit beschäftigt, das klangliche Potenzial seines Instrumentes zu erforschen und mit allen Mitteln weiter zu entwickeln.

So arbeitete er mit der persischen Harfenistin und Sängerin Asita Hamidi zusammen und ist langjähriger Begleiter des tunesischen Oud-Meisters Anouar Brahem. Seit mehr als zwanzig Jahren spielt er im Trio Bazar Blå zusammen mit dem Nyckelharpa Spieler Johan Hedin und dem Percussionisten Fredrik Gille. Zusammen haben sie massgeblich dazu beigetragen, den Klang der zeitgenössischen schwedischen Volksmusik weiter zu entwickeln. Über ein Jahrzehnt lang war er auch Mitglied des Groove-Kollektivs von Nik Bärtsch’s RONIN und hat den Begriff “Zen-Funk” von Anfang an mitgeprägt.

Als Solokünstler ist im Herbst 2017 — dreissig Jahre nach seiner ersten Begegnung mit der elektrischen Bassgitarre — sein erstes Album „Provenance" bei ECM erschienen.


 
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